Katja aus dem Allgäu teilt mit uns ihre Erfahrung bei kalkhaltigem Wasser.
Mehr Volumen, schöne Locken und kein Juckreiz mehr – kann eine natürliche Haarseife wirklich so einen Unterschied machen?
Wir freuen uns immer ganz besonders, wenn Kundinnen und Kunden uns erzählen, welche Erfahrungen sie mit unseren Naturseifen machen. Denn manchmal zeigt sich erst im Alltag, wie viel sich verändern kann, wenn die Pflege plötzlich einfacher wird.
Vor Kurzem erreichte uns eine wundervolle Nachricht einer Kundin, die unsere Haarseife, die Honigseife und unsere Sheabutter ausprobiert hat.
Ihre Erfahrungen möchten wir gerne mit euch teilen.
Haarseife trotz hartem Wasser. Funktioniert das?
Wer sehr hartes Wasser zu Hause hat, ist beim Umstieg auf Haarseife manchmal zunächst unsicher. Denn je nach Wasserhärte können sich Kalk und Seife miteinander verbinden und Rückstände im Haar hinterlassen.
Auch unsere Kundin war deshalb gespannt, wie ihre Haare reagieren würden.
Nach dem Waschen mit der Haarseife verwendete sie, wie von uns empfohlen, eine saure Rinse. Und das Ergebnis hat sie begeistert:
„Die Haare fallen richtig schön, groß, lockig und absolut natürlich.“
Gerade bei hartem Wasser kann eine saure Rinse nach der Haarwäsche sinnvoll sein. Sie hilft dabei, mögliche Kalkseifenrückstände zu reduzieren und kann dafür sorgen, dass sich die Haare anschließend leichter und geschmeidiger anfühlen.
Mehr Volumen und eine ganz neue Lockenstruktur
Besonders überrascht war unsere Kundin davon, wie sich ihre natürliche Haarstruktur verändert hat.
Ihre Haare sind fein und grau meliert. Früher blieb vor allem eine Seite durch ihren Seitenscheitel häufig eher platt. Die Locken fielen nicht überall gleichmäßig.
Seit der Umstellung beschreibt sie ihre Haare ganz anders:
„Jetzt fallen die Locken vom Ansatz an ganz anders, viel gleichmäßiger und schöner.“
Auch die gesamte Frisur wirkt für sie inzwischen natürlicher und voller.
Das Schöne daran: Sie versucht nicht mehr, ihre Haare mit verschiedenen Stylingprodukten in Form zu bringen, sondern lässt ihre eigene Haarstruktur wieder für sich arbeiten.
Kein Haarschaum, kein Festiger, kein Haarspray
Was uns an ihrer Rückmeldung besonders gefällt, ist die Einfachheit, die dadurch in ihre Haarpflege gekommen ist.
Früher brauchte sie verschiedene Produkte, um ihre Frisur zu fixieren. Heute sagt sie:
„Ich nutze aktuell überhaupt keinen Haarschaum, keinen Schaumfestiger und kein Haarspray mehr. Früher habe ich das zum Fixieren gebraucht, aber jetzt geht es komplett ohne.“
Genau das entspricht unserer Philosophie bei Hautwohl:
Mit wenig viel erreichen.
Nicht immer brauchen Haut und Haare immer mehr Produkte. Manchmal lohnt es sich vielmehr, die Pflege zu vereinfachen und zu beobachten, was einem wirklich guttut.
Auch die Kopfhaut fühlt sich wohler
Neben dem Aussehen ihrer Haare hat unsere Kundin noch eine weitere Veränderung festgestellt.
Bei verschiedenen Shampoos hatte sie früher immer wieder mit Juckreiz auf der Kopfhaut zu kämpfen. Seit der Umstellung auf die Haarseife beschreibt sie ihre Kopfhaut als ruhig und entspannt.
Der Juckreiz ist nach ihrer persönlichen Erfahrung inzwischen verschwunden.
Gerade wenn die Kopfhaut empfindlich reagiert, kann es sinnvoll sein, einmal genauer hinzuschauen: Welche Produkte verwende ich eigentlich? Wie viele unterschiedliche Inhaltsstoffe kommen täglich mit meiner Haut in Berührung? Und brauche ich wirklich alles davon?
Nicht nur die Haare: Auch die Körperpflege wurde einfacher
Ihre Begeisterung blieb nicht bei der Haarpflege.
Auch unsere Honigseife hat inzwischen einen festen Platz in ihrem Badezimmer:
„Die Honigseife für den Körper ist wunderbar zart. Ich brauche absolut keine zusätzliche Creme mehr!“
Nach einem Ausflug ins hohe Gras hatte sie außerdem mit juckenden und gereizten Hautstellen zu kämpfen. Zusätzlich zur Honigseife verwendete sie unsere Sheabutter und empfand diese als besonders angenehm und wohltuend auf ihrer Haut.
Natürlich ist jede Haut anders. Bei anhaltenden, starken oder unklaren Hautveränderungen sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
Wenn aus Haarpflege plötzlich weniger Pflege wird
Vielleicht ist genau das die schönste Erkenntnis aus dieser Erfahrung:
Es geht gar nicht darum, einfach Shampoo gegen Haarseife auszutauschen.
Es geht darum herauszufinden, was die eigenen Haare und die eigene Haut wirklich brauchen.
Weniger Stylingprodukte.
Weniger unterschiedliche Pflegeprodukte.
Weniger Aufwand.
Und dafür vielleicht wieder etwas mehr Gefühl für die eigene Haut und die natürliche Struktur der Haare.
Unsere Kundin jedenfalls möchte dabei bleiben. Ihre nächste Bestellung für September ist bereits gedanklich geplant und auch ihr Mann soll etwas bekommen: unsere schwarze Seife, denn bei seiner Arbeit mit Holz hat er regelmäßig mit hartnäckigem Harz an den Händen zu tun.
Möchtest du Haarseife selbst ausprobieren?
Wenn du bisher klassisches Shampoo verwendest und neugierig auf natürliche Haarseife bist, gib deinen Haaren etwas Zeit. Die Umstellung kann von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich verlaufen.
Auch Wasserhärte, Haarstruktur, bisherige Pflege und Stylingprodukte spielen dabei eine Rolle.
Und genau deshalb gilt auch bei der Haarpflege:
Beobachte deine Haare. Spüre hin. Und finde heraus, was ihnen wirklich guttut.
Denn natürliche Pflege muss nicht kompliziert sein.
Manchmal braucht es erstaunlich wenig, damit sich richtig viel verändert.
Vielen lieben Dank an Katja aus dem Allgäu